Neuer Jeanslook: was eine Jeans alles kann.

Jeans ist ein Basic Kleidungsstück für ganz viele Menschen. Und für mich auf alle Fälle, wie Ihr wisst. Umso wichtiger ist es auch, die perfekte Jeans zu finden. Gar nicht so leicht, aber was ich sehr schön finde zur Zeit ist, dass man alle Formen tragen kann. Es muss auch nicht mehr nur super skinny sein. Was den meisten Frauen sehr zu Gute kommt, wenn man mal ehrlich ist 🙂 Die Form muss einfach zur Figur und zum Typ passen. Ich habe zum Beispiel sehr dünne Beine, mag aber die ganz engen Jeans trotzdem nicht. Da finde ich meine Unterschenkel zu knochig, passt irgendwie von der Proportion nicht. Egal, jedenfalls mag ich zu Zeit die ganz gerade geschnitten Jeans wieder sehr gern! Straight nennt man das glaub ich. Wenn die gut sitzt, macht das eine super Figur.

Jeanslook klassisch

Ein Jeanslook kann vieles sein. Schlicht, aufregend, modern. Ich liebe ja auch den ganz klassischen Look aus weißem Shirt und Jeans. Wenn die Jeans cool ist, braucht es eben nicht viel. Weiße Sneakers dazu, fertig. Das passt perfekt in den Alltag, sieht aber auch irgendwie immer clean und schick aus. Dann kommt es aber besonders auf die Details an, finde ich. Shirt und Hose müssen gut sitzen. Zum Glück gibt es ja eine große Auswahl und es ist gar nicht so schwer, eine Jeans mit perfektem Schnitt zu finden. Dann kann man mit einem Jeanslook eigentlich gar nichts falsch machen. Ich mag dann kleine Details dazu, eine dezente Kette oder eine schöne Uhr. Und dass weiße Shirts zur Jeans sowieso eine Allround-Kombi sind habt Ihr ja auch schon mal in einem älteren Beitrag gesehen.

Klassischer Jeanslook: Jeans und weißes Shirt

Boho Jeanslook

Aber manchmal habe ich Lust auf einen verspielteren Look. Je nach Laune eben. Es ist ja so schön, dass Mode das kann. Stimmungen widerspiegeln meine ich. Und dafür braucht man manchmal gar nicht viel. Das möchte ich Euch hier zeigen. Im Urlaub habe ich mir so ein Spitzenteil im Boho Look gekauft (das nächste Festival kommt bestimmt:-)) und kombiniere es ebenfalls gern zur Jeans. So kann der gleiche Look von oben gleich ganz anders aussehen. Was wieder mal zeigt, dass man in gute Basics immer investieren sollte. Denn das ist einfach die Basis für gute Outfits.

Mein neuer Jeanslook im Boho Style

Die Spitzenjacke macht den Look hier romantisch und lässt Raum für mehr Accessoires. Lange Ketten, Ohrringe, ein geflochtener Gürtel. Ich mag den Boho Style sehr gern und durch die Jeans wird er alltagstauglich. Im Urlaub habe ich noch eine Jeansshorts dazu getragen, aber langsam ist der Sommer auch hier vorbei und ich weiß, dass ich meine lange Jeans jetzt wieder fast täglich tragen werde.

Mein neuer Jeanslook im Boho Style

Ich bin sicher, ich werde Euch in nächster Zeit noch viele weitere Jeanslooks zeigen. Weil ich einfach ein Jeansgirl bin. Vielleicht schickt Ihr mir ja auch mal ein Bild von Eurem Lieblingslook mit Jeans! Würde mich freuen.

 

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Mein schönster Urlaubskauf: ein sommerlicher Jumpsuit

Hiermit melde ich mich aus dem Urlaub zurück. Auch wenn ich gedanklich noch nicht ganz wieder da bin. Die erste Woche Alltag ist um und gefühlt bin ich manchmal noch dort. An der Côte d’Azur, in Südfrankreich, am Pool, am Meer, mit Freunden, Familie und entspannt mit einem Glas Rosé am Strand. Ich könnte schon wieder losträumen 🙂 Aber dabei geht es doch hier eigentlich jetzt nur mal um meinen sommerlichen Jumpsuit. Ein Fundstück aus dem Urlaub. So kann ich noch ein bisschen in Erinnerungen schwelgen.

Mein schönster Urlaubskauf: ein sommerlicher Jumpsuit

Das ist ja das Tolle an Urlaubskäufen. Man denkt immer an die schöne Zeit, wenn man sie im Alltag trägt. Und den Tag, an dem ich diesen Jumpsuit gefunden habe, werde ich nicht so schnell vergessen. Wir haben einen Mädels Ausflug zum Markt geplant. 10 Mädels, alle ganz unterschiedlich, aber alle in Kauflaune starten also vormittags los nach Sainte Maxime. Sonne, blaues Meer, Cabrio und der übliche Stau auf der Küstenstrasse – alles was dazu gehört eben. Angekommen müssen wir zwar leider feststellen, dass an diesem Tag gar kein Markt ist, aber das tut der Laune keinen Abbruch. Wir schlendern durch die malerischen Gassen und die vielen, kleinen Boutiquen. Jeder probiert mal was an, die Anderen beraten und letztendlich hat sich auch jede was Schönes gekauft. Und ich, unter anderem :-), diesen wunderschönen Jumpsuit. Ich habe mich sofort in die Farben und den raffinierten Rückenausschnitt verliebt. Reduziert war er auch noch, da die ganze Sommerware im Sale war. Was will man mehr? Manchmal muss man eben auch einfach woanders shoppen, um neue Inspiration zu kriegen.

Sommerlicher Jumsuit mit raffiniertem Rückenausschnitt

Es war ein herrlicher Tag. Wir haben viel gelacht, zu viel gekauft und nach ein paar Stunden brauchten wir dann dringend eine Pause bei Cappuccino und Rosé (zählt an der Côte d’Azur übrigens zu den Grundnahrungsmitteln glaub ich :-)) Da saßen wir dann mit Meerblick und wurden in regelmäßigen Abstanden von einem kühlen Sprühnebel aus den Markisen erfrischt. Wenn ich das so lese, fühle ich mich zurückversetzt und das wird jetzt jedes Mal so sein, wenn ich diesen Jumpsuit trage. Tatsächlich hatte ich ihn schon 2x an, seit wir zurück sind und er zählt jetzt schon zu meinen Lieblingsteilen! (Kann sein, dass ich sehr viele Lieblingsteile habe…)

Mein schönster Urlaubskauf: ein sommerlicher Jumpsuit

Und Mädels, falls Ihr das lest, das schreit definitiv nach Wiederholung im nächsten Urlaub mit Wunder Reisen! Es war so schön mit Euch!

… und ich brauche noch mehr solche tollen Teile! 🙂

PS: Die Tasche ist übrigens aus dem letzten Urlaub am Lago Maggiore. Ich habe, glaube ich, aus jedem Urlaub ein Erinnerungsstück. So muss das sein!

 

 

 

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Strohhut als wichtigstes Accessoire

Eigentlich hab ich gar kein Hut-Gesicht 🙂 Zumindest denke ich das immer. Wenn ich dann andere Leute mit Hut oder Mütze sehe, finde ich es immer ganz toll. Aber es kommt, glaube ich, auch nur darauf an, den richtigen Hut zu finden. Und das habe ich. Im Urlaub vor 2 Jahren. Einen tollen Strohhut mit ausgefranster Krempe. Der ruft quasi schon “Urlaub”! Klar, dass ich ihn auch in jeden Urlaub mitnehme und er am Strand oder Pool zu meinem wichtigsten Accessoire geworden ist.

Und seitdem bin ich auf den Geschmack gekommen. Darum werde ich mir definitiv noch mehr Hüte zulegen. Gerade bei diesen tollen, heißen Sommer kann man ja auch gar nicht genug davon haben oder? Außerdem gibt es so viele verschiedene, schöne Modelle wie hier bei www.hutshopping.de. Ich möchte unbedingt noch so ein Modell im ‘Dandy Style’. Hier hab ich schon den perfekten Look dazu im Kopf.

Aber im Moment liebe ich es auch, meinen Strohhut zu allen möglichen Looks zu stylen. Zu meiner geliebten Tunika passt er auf alle Fälle schon mal perfekt. Bikini, Tunika und der Strohhut als Accessoire machen den Sommer-Urlaubs-Look komplett. Sonnenbrille dazu und dann kann mich auf meinem Weg zum Strand nichts mehr aufhalten. Und natürlich ist so ein Hut dann nicht nur schick, sondern einfach auch sehr nützlich. Gerade als Mama stehe ich oft ziemlich lange am Poolrand und passe auf die Kids auf. Das kann schon mal recht heiß sein und nicht immer gibt es ein Schattenplätzchen. Da kommt so ein Hut mit großer Krempe gerade recht.

Wenn es dann Abend wird oder wir unterwegs sind, passt ein Strohhut aber auch super zum Sommerkleid. Da krieg ich dann irgendwie gleich so ein Boho-Feeling und fühle mich wie einer dieser Stars, von denen man immer Fotos in der Bunten sieht :-). Und das ist es ja gerade, was ich an Mode so liebe. Sie kann ein Gefühl sein, ein Ausdruck von Lebensfreude und Stimmung. Und im Moment bin ich definitiv in Urlaubsstimmung! Vielleicht probiert Ihr es ja auch öfter mal aus demnächst und führt Eure Hüte aus!

Strohhut als Sommer Accessoire

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Marine Look für den Côte d’Azur Urlaub

Unsere Urlaubsplanung

Im Urlaub gelten ja immer irgendwie andere Stylingregeln. Zumindest empfinde ich das so. Und habe auch einfach Lust drauf, mal Sachen anzuziehen, die man sonst im Alltag vielleicht nicht so oft an hat. Für uns geht es demnächst an die Côte d’Azur. Meine absolute Lieblings-Urlaubsregion und natürlich wieder mit Wunder-Reisen. Also erwartet uns nicht nur blaues Meer und Sonne pur, sondern auch eine tolle Villa mit Pool, Rundum-Versorgung, sehr gutes Essen und viele Freunde mit dabei. 100% Urlaubsfeeling. Für uns der perfekte Familienurlaub. Die Vorfreude steigt.

Also überlege ich jetzt auch schon, was alles mit muss in den Koffer. Klingt vielleicht übertrieben so weit im Voraus :-), aber es macht mir einfach Spaß, mich damit zu beschäftigen und zu planen. Ich blättere dabei durch die Instyle, merke Looks ein und durchforste meinen Kleiderschrank. Vorfreude eben. Und was passt besser zur Côte d’Azur als der Marine Look?! Die Kombination aus blau, weiß und rot ist eine klassische Kombination, aber auch eine zeitlose. Von Audrey Hepburn über Grace Kelly bis zu den modernen Stil-Ikonen, alle lieben diesen frischen Look, der sofort Urlaub verheißt. Auch ich. Und es gibt so viele, tolle Fashionteile im Marine Look, so wie zum Beispiel bei Bonita im Onlineshop. Aber im Alltag trage ich den Look nicht so oft, darum ist es erst recht ein Muss für den Sommerurlaub.

Marine Look für den Sommerurlaub

Ein Erbstück im Marine Look

Ein Erbstück. Das ist dieser Tellerrock im Marine Look. Meine Mama hat ihn in den 70ern getragen und ich habe ihn ihr irgendwann mal abgeluchst. 🙂 Ich bin nicht mal sicher, ob er nicht sogar noch von meiner Oma stammt. Und trotzdem lässt er sich auch heute noch perfekt stylen. Ein paar moderne Details dazu, so wie diese grafischen Ohrringe und ein schlichtes weißes Shirt als Basic. Als Schmuckstück noch ein geknotetes Seidentuch und fertig ist der Marine Look für den Urlaub.

Marinr Look mit TellerrockIch liebe es ja, alte Stücke neu zu kombinieren. Auch einfach weil Erinnerungen dran hängen, so wie an dem Kleid meiner Mama in einem meiner früheren Beiträge. Ich kenne Fotos von meiner Mom, wie sie es trägt und das Gleiche gilt für diesen Marine-Rock. Der Rock ist farbenfroh und braucht auch gar nicht viel Styling drum herum. Somit ist er bestens geeignet für den Urlaubskoffer. Denn es muss auch unkompliziert sein. Nichts ist schlimmer, als anstrengende Looks im Urlaub. Wenn man ständig irgendwo rumzuppeln muss, es eng und unbequem ist. Ich will ja schließlich entspannen und Spaß mit den Kindern haben. Und ich will mir auch nicht lange Gedanken machen, was ich anziehe oder was zusammenpasst. Der Rock im Marine Look steht für sich selbst, ein Shirt dazu reicht, ein paar passende Acccessoires und es kann losgehen.

Accessories zum Marine Look

Ich kann es auch kaum noch erwarten und freue mich riesig darauf, wenn ich in meinem Marine-Rock durch St. Tropez bummeln kann. Und ich glaube, schon zu Louis de Funes Zeiten wäre man mit diesem Look bestens angezogen. 🙂

Kein Wunder also, dass der Marine Look immer modern sein wird. Denn er macht einfach Urlaubslaune!

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Sneaker Liebe und zitronige Details

Sogar im Sommer trage ich am liebsten Sneaker. Natürlich nicht im Garten, am See oder am Strand. Aber wenn wir unterwegs sind. Fast immer. Es ist eine große Sneaker Liebe und es gibt auch einfach nichts Bequemeres. Und gerade als Mama mit kleinen Kindern will ich mobil sein. Also hinterherlaufen können, Fahrrad fahren, Fußballspielen und auch mal wo rauf klettern. Da fühle ich mich mit meinen geliebten Sneakern einfach am wohlsten.

Und darum widme ich diesen Beitrag auch meinen Lieblings Sneakern von Reebok. Der Klassiker in weiß. Ich mag die Hohen sehr gern, weil ich so dünne Knöchel habe und das etwas kaschiert 🙂 Aber ich habe auch ein niedriges Modell von Reebok, die wie ich finde, die coolsten Sneaker haben. Und vor allem sind die Modelle einfach zeitlos.

Dass Sneaker auch noch zu fast allem passen, zeige ich Euch hier. Eigentlich ist ja der Look aus T-Shirt, Jeansshorts und Turnschuhen wirklich nichts Neues, aber mit ein paar zitronigen Details wird er zum sommerlichen Hingucker. Noch ein paar goldene Accessoires und mal wieder tragen mich meine weißen Sneaker durch den Sommer 🙂

Neben dem sportlichen Basic-Look gibt es aber noch unzählige, andere Varianten mit meinen Lieblings-Reeboks. Ich habe Euch mal die besten Bilder des letzten Jahres rausgesucht. Und dabei selbst festgestellt, dass ich einige der Looks unbedingt mal wieder tragen muss. Sneaker Liebe eben!

Dieser Streifenlook aus einem meiner letzten Beiträge ist dabei glaube ich mein Lieblingsbild und es zeigt, dass Sneaker auch prima zu einem schickeren Outfit passen. Außerdem machen sie das Ganze dann gleich irgendwie alltagstauglich.

Und sogar mein Leorock ist der perfekte Partner für die weißen Sneaker. Love.

Zuletzt hier ein Foto aus dem letzten Urlaub. Natürlich waren auch da meine geliebten Turnschuhe dabei. So lässt sich auch ein langer Marktbummel bequem aushalten. Nicht, dass das sonst anders wäre 🙂 aber es erklärt meine Sneaker Liebe in jeder Lebenslage. Und beim nächsten Urlaub kommen sie definitiv wieder mit. Wir freuen uns schon!

Genießt den Sommer und Eure Lieblingsschuhe!

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Planet Sports.

 

 

 

 

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PomPom Trend trifft Leinen: perfekt für heiße Tage

Zugegeben, der PomPom Trend ist nicht gerade neu. Aber das ist mir zum einen ziemlich egal und zum anderen ist mein Shirt ja auch schon 2 Jahre alt. Das Leinenshirt mit bunten Bommeln ist aus unserem Sommerurlaub an der Côte d’Azur und ich habe es in St. Tropez erstanden. Schon allein deswegen liebe ich es. Aber es ist auch perfekt für heiße Sommertage. Leinen ist nicht umsonst wieder total angesagt. Es ist einfach ein geniales Material bei der Hitze. Leicht, luftig und durch den natürlichen Look wirkt es immer irgendwie lässig und entspannt.

PomPom Trend: Leinenshirt mit bunten Bommeln

Und genau das sind wir auch diese Tage. Denn es sind unsere ersten Sommerferien. Ich war ja etwas skeptisch, wie das funktionieren wird. 6 Wochen zuhause, keine Schule, kein Kindergarten und Mama muss trotzdem arbeiten. Aber es klappt sehr gut. Ich bin auch richtig diszipliniert und stehe schon früh auf, sitze von 7:00-9:00 am PC und habe somit schon das Meiste erledigt, wenn die Kinder so richtig fit werden. Dann frühstücken wir und genießen den Sommer. Freibad, Freunde treffen oder einfach in den Garten. Wenn es am Nachmittag dann zu heiß wird, ziehen wir uns nach drinnen zurück und ich kann noch mal etwas arbeiten. Es ist schon echt Luxus, wenn man so flexibel von zuhause aus arbeiten kann.

PomPom Trend: Leinenshirt mit bunten Bommeln

Ist fast schon ein bisschen wie Urlaub und so ist auch mein Look. Entspannt und hitzetauglich. Da passt der PomPom Trend perfekt dazu. Die bunten Bommeln sind einfach fröhlich und passen aber auch irgendwie nur in die Freizeit. Könnte ich mir jetzt im Büro nicht vorstellen 🙂 Aber in meinem kleinen Wohnzimmer Büro und in unseren Ferienalltag passt es perfekt. Und wir fahren dieses Jahr wieder an die Côte d’Azur, also vielleicht finde ich noch mehr Leinenshirts in der Art. Wobei ich auch online einige tolle Teile mit PomPoms für Euch gefunden habe, wenn Ihr Lust bekommen habt! Und ich glaube, ich brauche noch unbedingt eine Strandtasche mit fröhlichen Bommeln 🙂 Kann man bestimmt auch selbst machen und ich werde mal einige DIY Blogs durchforsten. Ich werden berichten.

PomPom Trend: Leinenshirt mit bunten Bommeln

Leinenshirt mit PomPoms (aus dem Urlaub)

Shorts (H&M)

ENJOY SUMMER LADIES!

 

*Werbung durch Verlinkung

Mamablog, Modeblog, Mama Mode Blog

 

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Sporty Style: wie man Sport im Mama Alltag integrieren kann

Sportliche Looks mag ich ja sowieso, wie Ihr wisst. Aber auch Sport gehörte schon immer irgendwie zu meinem Leben. Über lange Jahre war es Ballett und Modern Dance. Ab und zu war ich ein bisschen Laufen, aber nicht der Rede wert. Seit der Geburt meiner Tochter hat Sport für mich aber noch mal einen ganz anderen Stellenwert bekommen und ich habe den perfekten Weg gefunden, Sport im Mama Alltag zu integrieren. Und ich dachte, ich schreibe einfach mal darüber, weil ich öfter mal gefragt werde, wie ich das mache. Also pack ma’s 🙂

Sport im Mama Alltag: so geht's

Motivation war natürlich damals in erster Linie, wieder in Shape zu kommen. Ich wollte auch eine dieser Mamas sein, denen man die 2 Kinder nicht ansieht 🙂 Ein sehr oberflächlicher Beweggrund, aber so war es eben. Damals habe ich mit Pole Dance angefangen. Und das hat mir so einen richtigen Kick gegeben. Es hat mich sofort fasziniert. Kraft, Koordination, Ästhetik dieser Sportart  sind unschlagbar. Am Anfang habe ich gedacht “das kann nicht gehen” und mir hat auch einfach die Kraft in den Armen gefehlt. Aber wenn man dran bleibt, geht das echt schnell und man sieht erste Erfolge. Und dann kommt man nicht mehr davon los 🙂 Ich glaube, es gibt einem einfach auch einen Kick fürs Selbstvertrauen. Und mir hat es definitf gezeigt, was noch alles in mir steckt. Dass man auch mal seine Komfortzone, in meine Fall war es das Tanzen, verlassen muss. Zudem hat mir die Runde der netten Mädels einfach gut getan und war ein Kontrast zu meinem Mama Alltag. Übrigens mag ich auch den Style dabei (jede Sportart hat ja tatsächlich seinen eigenen Stil). Und man muss sich ja auch wohlfühlen in seiner Haut, auch beim Sport. Als Sport Tops kaufe ich übrigens oft einfach Bikini Oberteile. Da gibt es zur Zeit ja viele tolle Modelle, die deutlich günstiger sind als klassische Sport BHs. Das kommt jetzt natürlich aber auch darauf an, wie viel ‘Support’ Ihr braucht 🙂

Sport im Mama Alltag: Workouts für Zuhause Sport im Mama Alltag: Workouts für Zuhause

 

Seitdem habe ich aber auch den Ehrgeiz entwickelt, wieder mit einem guten Gefühl bauchfrei trainieren zu können. Es war einfach ein Ziel und ich habe ja gemerkt, dass man Erfolge sehen kann, wenn man dran bleibt. Also habe ich angefangen 3x pro Woche noch kurze Workouts zuhause zu machen. Klingt jetzt wahnsinnig aufwendig, aber ist es gar nicht. Es gibt so viele tolle und effektive Workouts, die auch nur 20-30 Minuten dauern. Da gibt es dann kaum noch eine Ausrede 🙂 Angefangen habe ich mit HIIT (high intensive interval Trainings), weil man hier in sehr kurzer Zeit viele Kalorien verbrennt. Inzwischen liebe ich aber auch Yoga Workouts, weil man hier gleichzeitig noch stretcht. Das tut gut. Und ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich bin sehr oft total verspannt. Ich habe Euch hier einfach mal meine Lieblings Sport-Videos verlinkt, aber es gibt natürlich noch so viele mehr.

Seit mein Großer in die Schule geht und ich jeden morgen zu Fuß mitlaufe, gehe dann auch gleich noch eine kleine Runde laufen. Weil ich eh los muss und weil es kaum mehr Zeit in Anspruch nimmt auf dem Heimweg noch eine Runde zu Joggen anstatt zurück zu gehen. Hierbei ist mein Vorteil natürlich dass ich von zuhause aus arbeite. Aber ich denke, irgendeine Zeitlücke findet jeder, um den Sport im Mama Alltag zu integrieren.

Mein Zeitplan ist dann morgens in etwas so:

7:30h Weg zu Schule und Kiga mit den Kids

8:00h eine Joggingrunde zurück nach Hause (ca. 25 min)

8:30h 15 min Workout zuhause

9:00h Start meines Arbeitstages am PC zuhause

13:00hh Abholen meiner Kleinen vom Kiga (mein Großer ist inzwischen zu Fuß nach Hause gekommen)

Und das Beste daran ist, inzwischen macht es mir einfach richtig Spaß und ich genieße diese Zeit für mich sehr. Es sind einfach 30-45 Minuten, in denen ich mich nur um mich kümmere und danach mit Power in den Tag starte.

Wenn Ihr auch Lust bekommen habt, mal was auszuprobieren, aber vielleicht nicht genau wisst was oder auch einfach mal was Neues testen wollt, habe ich einen Tipp für Euch. Eine Freundin von mir (wir trainieren zusammen Pole Dance) ist sportlich wahnsinnig vielseitig und hat sich auf Sport Coaching spezialisiert. Sie ist selbst Mama und weiß genau, was wichtig ist und wie man den Sport im Mama und Arbeits-Alltag integrieren kann. Aber am besten kann sie Euch das selbst erklären:

ABOUT ME

Ich habe ein Problem.

Ich bin süchtig.

Süchtig nach meinem Mutter-Dasein, dazu eine gute Ehefrau zu sein, nach Berufstätigkeit und Sport.

Dann bin ich auch noch Perfektionist. Damit nimmt alles seinen Lauf oder auch nicht… besonders dann nicht wenn ich mir selbst im Wege stehe.

Es hat mich viel Zeit und Emotionen gekostet, zu lernen, dass in vielen Bereichen oftmals auch 80% ausreichen und es nicht immer die 120% sein müssen.

Zur Schulzeit war ich etwas sportlich (so viel um nicht unschön zu schwitzen); nach der Schwangerschaft hatte ich einen Trainer, der mir das Laufen beibringen soll. Er sah toll aus, hat gut gerochen… leider nur nicht über meine Witze gelacht. Da bin ich ihm davongerannt.

Nachdem ich kläglich an Step-Aerobic und Zumba gescheitert bin, habe ich mich mit 37 Jahren versehentlich an Pole Dance / Pole Fitness herangetraut. Pole hat mich wiederum zu Vertikaltuchakrobatik, Bodyweight-Training, Crossfit und Yoga gebracht.

Der Sport hat mich dabei unterstützt Prioritäten zu setzen, meinen Fokus zu schärfen und mich besser einzuschätzen.

Denn wenn man sich seiner sicher ist, fällt es einem leichter, aus seiner Komfortzone herauszugehen und mal was Verrücktes zu tun… wie NEIN zu seinen Kollegen und Chef zu sagen.

Ich biete Abkürzungen an, damit ihr nicht auch die gleichen Umwege nehmt, die ich genommen habe.

Über den Sport und dieses Mindset kannst du vieles für deinen Alltag übertragen und es für dich nutzen:

Anstatt sich ein großes Workout sich vorzunehmen, teile es in kleinere auf, um dich zu motivieren und Erfolgserlebnisse zu kreieren.

Splitte große Aufgaben auf deiner To-Do-Liste auf in kleine, denn für kleine Arbeitspakete sind wir oft motivierter.

Jeder Erledigt-Haken auf der Liste verschafft uns große Genugtuung und setzt zufriedene „ich-kann-ich-werde-Gefühle“ frei!

Zu meinem Angebot gehören Coaching im Bereich Fitness und Lifestyle, vor allem jedoch wie Frau alles unter einen Hut bringen kann ohne permanent ein schlechtes Gewissen zu haben.

Sagst Du dir gerade: „Ich bin mir nicht sicher, ob ich es mir leisten kann, dich zu buchen.“ ?

Kannst Du es Dir denn erlauben, mich NICHT zu buchen?

Mamablog

Danke schon mal, liebe Thu von Fit Working Mom. Deine Motivation ist echt ansteckend. Wir sehen uns an der Pole Stange, beim Cross Fit oder Silk Training. Und vielleicht ja auch ein paar von Euch demnächst?! Dann könnt Ihr auch das Supergirl in Euch entdecken 🙂

Sport im Mama Alltag: mit Pole Fitness

Hauptsache Ihr habt Spaß dabei! HAPPY WEEKEND Ihr Lieben!

xxx

*Unbezahlte Werbung durch Verlinkung

xxx

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Über Kultur mit Kindern, Ballett-Abende und schicke Styles

Das wird heute ein sehr persönlicher Artikel. In letzter Zeit habe ich mir öfter mal bewusst Gedanken gemacht, ab wann man seinen Kindern ein bisschen Kultur nahe bringen sollte. Ich bin sicher keine Übermutter, meine Kinder lernen weder Englisch noch Klavier bisher, dürfen einfach nur Kinder sein und ich entscheide eigentlich immer aus dem Bauch raus. Aber manche Dinge sind mir in letzter Zeit wichtiger geworden. Zum Beispiel, dass meine Kinder im Restaurant sitzen bleiben und ein gutes Essen in schönem Ambiente auch einfach zu schätzen wissen. Natürlich lieben auch sie Pommer und Schnitzel, meine Kleine ist überhaupt sehr wählerisch und isst kaum was, was sie nicht kennt. Das kommt schon alles auch von alleine, aber ich glaube fest daran, dass man ihnen manche Dinge nahe bringen kann, ohne sie gleich kulturell zu überfordern. 🙂 Im Gegenteil, an Vielem haben sie selbst Spaß. Mir ist es immer sehr wichtig, dass der Tisch schön gedeckt ist, dass wir gemeinsam anfangen zu Essen, also erst wenn alle am Tisch sitzen und vielleicht auch die passende Musik läuft. Und das übernehmen die Kinder eigentlich sehr schnell und gern. Mein Sohn faltet inzwischen selbst die Servietten, wenn er den Frühstückstisch deckt. Manchmal zumindest 🙂 Und wenn wir Besuch haben oder manchmal auch einfach nur am Wochenende vor einem schönen Essen, trinken wir vorher gemeinsam einen Aperitif. Dann gibt es einen besonderen Saft für die Kindern und auch schöne, langstielige Gläser. Einfach weil es schön ist und Spaß macht, auch den Kleinen.

Aber in anderen Dingen haben wir bisher noch nicht viel Kulturelles unternommen. Wir sind keine großen Museums-Gänger zum Beispiel und spielen auch selbst kein Instrument (die Klavierstunden als Kind zählen nicht wirklich). Ich möchte den Kindern auch keinen Unterricht aufzwingen, schon gar nicht mit 4 und 6 Jahren. Aber in letzter Zeit habe ich mir gedacht, man könnte ihnen manches ja auch einfach mal nur nahe bringen. Der Auslöser war eigentlich, dass mein Sohn mich gefragt hat: “Mama, was ist eigentlich Klassische Musik?” Klar, woher soll er es denn auch kennen, wenn wir das zuhause nicht hören. Sicher, ist das auch noch nicht so wichtig, aber es kann ja auch nicht schaden. Schließlich spielt man den Babys im Bauch schon Klassik vor. Nur dann hört man damit auf. Also wir zumindest. Derweil mag ich Klassik eigentlich ganz gern. Also vielleicht kein stundenlanges Konzert, aber durch meine Ballett-Zeit verbinde ich mit klassischer Musik immer Tanzen und viele, schöne Erinnerungen. Ich habe fast mein ganzes Leben Ballett getanzt. Seit ich 4 oder 5 war und insgesamt 25 Jahre. Erst nach der Geburt meiner Tochter habe ich nicht weiter gemacht. Zur Zeit reizt es mich aber wieder sehr und ich habe fest vor, mal wieder eine Ballettstunde zu nehmen. Einfach auch, um zu sehen, was ich noch kann. 🙂

Kultur mit Kindern: ein Besuch im Ballett

Also habe ich letztens einfach Karten für die Ballett-Aufführung meiner alten Tanzschule gekauft und bin mit den Kindern hingegangen. Sie sollten sehen, was ich lange gemacht habe und außerdem sind dort viele ihrer Freunde aufgetreten. Es war ein sehr schöner Nachmittag und hat den Beiden auch sehr gut gefallen. Sogar mein Sohn, der mit Tanzen nicht wirklich viel am Hut hat, hat nachher gesagt, es hat ihm gut gefallen. Ist ja auch einfach was Besonderes: Ein Theater, eine Bühne und viele Kinder, die zeigen, was sie können. Ich bin froh, dass ich es gemacht habe und werde jetzt öfter mal etwas Kultur mit den Kindern machen.

Kultur mit Kindern: mein Look für den Ballett-Abend

Und auch ich war letztes Wochenende seit Langem mal wieder im Gärtnerplatz Theater und habe mir mit meiner Schwester und meinem Schwager ein Ballett angesehen. Herrlich und viel zu lange her. Obwohl wir sehr unternehmungslustig sind, gern verreisen und auch mit den Kindern viel unterwegs sind, ist man doch irgendwie im Alltagstrott gefangen. Also warum nicht mal wieder seinen Horizont erweitern, rausgehen und offen sein für neue Eindrücke. Vielleicht habt Ihr ja auch einen Tipp für eine Veranstaltung und Kultur mit Kindern? Würde mich freuen.

Es wäre aber nicht ich und nicht MamaInStyle, wenn ich Euch hier nicht auch meinen Look für meinen Ballett-Abend zeigen würde. Weil ich es liebe, mich auch manchmal etwas aufzustylen und meine geliebten High Heels auszuführen. Der Rock gehört ja sowieso zu meinen Lieblingsteilen und macht einfach immer was her. Und schließlich gehört ein guter Stil ja irgendwie auch zu Kultur, oder? 🙂

Kultur mit Kindern: mein Look fürs Theater

Shirt (H&M)

Rock (Chicwish)

High Heels (Steve Madden)

 

*Unbezahlte Werbung durch Markennennung.

 

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Fashion Stylingberatung für alle Modemamas: Stylomom

Heute gibt es einen ganz besonderen Bericht. Und ich freue mich riesig, das mit Euch zu teilen! Denn ich durfte für Stylomom, eine online Fashion Stylingberatung für alle Modemamas da draußen, einen ganz persönlichen Gastbeitrag verfassen. Eine kleine Story über mein Lieblingsteil für den Sommer und warum es gerade im Mamaalltag wichtig ist, ein paar gute Keypieces in der Garderobe zu haben. Da solltet Ihr unbedingt mal reinschauen! Stylomom Fashion Stylingberatung.

Stylomom bietet modische und stylische Looks für alle Mamas, die Mode lieben. So wie ich. Und ich finde die Idee super! Schließlich bleibt oft zu wenig Zeit, sich selbst Gedanken zu machen oder es fehlen einem einfach die Inspirationen. Man ist im Alltag oft festgefahren und kann sich viele Looks an sich selbst gar nicht vorstellen. Da hilft die liebe Irina mit Stylomom. Stylomom: Fashion Stylingberatung für Mamas

Stylomom: Fashion Stylingberatung für Mamas

Stylomom ist ein einzigartiger Service für junge Mütter und Schwangere, die Spaß an Mode haben. Die Gründerin Irina Fuchs, selbst Mutter zweier Kinder, ist davon überzeugt, dass auch vielbeschäftigte Mamas gut gekleidet sein wollen. Deshalb hat sie Stylomom geschaffen – eine Stilberatung, die online funktioniert. Irina Fuchs und ihr Team gehen individuell auf die Wünsche jeder Kundin ein und stellen für jede Phase im Leben einer Mama eine funktionale Garderobe zusammen. Stylomom hilft dabei, den eigenen Stil während der Schwangerschaft und auch als junge, aktive oder berufstätige Mutter zu bewahren.

Und es fühlt sich an, als spricht Irina mir hier aus der Seele. Umso mehr hat es mich natürlich gefreut, dass ich einen kleinen Beitrag über mein Sommer Keypiece beisteuern durfte. Weil es doch genau das ist, worum es bei Mode geht. Man muss sich wohl fühlen und seinen ganz persönlichen Look finden. Und zur Zeit fühle ich mich in meinem grauen Pliséerock, wie hier unten, sehr wohl. Ein paar Beispiel konntet Ihr schon hier im Blog sehen und noch einige mehr seht Ihr jetzt auch auf Stylomom.de.

Stylomom: Fashion Stylingberatung für Mamas

Es ist einfach toll, wenn man ein Teil gefunden hat, das sich auf so viele verschiedene Varianten stylen lässt. Und dass dieser Pliséerock auch wirklich Mama-Alltags-tauglich ist, beweist dieses Foto mit meinen Sohn. Er wollte unbedingt mit drauf und dann natürlich in Ninja Pose 🙂 Ich finde, das passt auch perfekt. Schließlich fühlt man sich in den richtigen Klamotten, auch richtig stark! Also schaut doch mal vorbei bei Stylomom und findet auch Euren ganz persönlichen Lieblingslook! Denn jede Mama hat verdient, sich stylisch und selbstbewusst zu fühlen.

Stylomom: Fashion Stylingberatung für Mamas

In diesem Sinne, kommt gut in die neue Woche und bleibt Euch treu!

 

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Tierisch wild: von Einhörnern und Leoparden

Tierische Zeiten in unserer Familie. Seit einer Woche haben wir ein neues Haustier: einen Einhorn Luftballon 🙂 Das kam durch einen Kindergeburtstag. Meine Tochter war auf einer Einhorn Party eingeladen (Für alle Nicht-Mamas an dieser Stelle, Kindergeburtstage haben heutzutage immer ein Motto, auch schon bei 5-Jährigen. Wir hatten auch schon Lego Star Wars, Piraten und Eiskönigin Partys). Auf jeden Fall ist sie seitdem ganz vernarrt in dieses Einhorn. Es wird mit zum Essen, mit ans Bett und sogar mit ins Bad genommen. Sogar Brotzeit bekommt es hingestellt, wenn meine Kleine in den Kindergarten geht. Zu süss. Und wir haben uns auch schon an unser neues Haustier gewöhnt. Es schwebt manchmal ganz heimlich um die Ecke und gehört schon fast zur Familie 🙂

Tierisch wild: Einhorn Luftballon

So sind auch diese Fotos entstanden. Weil es einfach immer dabei ist. Vielleicht bin auch ich deswegen in so tierisch wilder Stimmung. Letzte Woche war es der Leorock und diesmal mein Leokleid. Das habe ich schon ewig und früher im Büro getragen. Seitdem habe ich es eigentlich eher selten an, mal zum Ausgehen oder so. Aber letzte Woche hatte ich einfach mal so Lust drauf. Das Wetter war eh perfekt dafür. Zwar warm, aber nicht heiß, also kann man die längeren Ärmel vertragen. Manchmal muss man eben nur tiefer in seinem Schrank graben.

Tierisch wild im Leolook.

Und für alle, die jetzt auch mal Lust auf ein Kleidchen haben, ist mein Tipp: einfach Sneaker dazu kombinieren und auch nicht zu viel Schmuck. Vielleicht eine Jeansjacke drüber. Pferdeschwanz oder Knödel auf dem Kopf :-), damit es nicht zu schick wirkt. Dann kann man so ein Leokleid auch prima mal im Alltag tragen, finde ich. Nur das mit dem Radfahren hatte ich nicht bedacht. Dafür war es schon ganz schön kurz. Aber egal, ist ja Sommer und tierisch wild in unserem Fall.

Tierisch wild im Leolook.

Für mich geht es heute Abend mit meinen Mädels zum Seefest. Da freu ich mich auch tierisch. Nur dafür ist der Look auf alle Fälle ungeeignet 🙂

Kommt gut durchs Wochenende Ihr Lieben!

 

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