Haarschmuck Trend. Mein Retro Hairstyle.

Ich habe ein Déjà-Vu. Auf der Suche nach ein paar Accessoires für die Haare, bin ich sich tatsächlich auf Scunchies gestoßen. Ein sehr vertrauter Haarschmuck. Damals Zopfgummi oder bei uns einfach ‘Puschel’ genannt. Meine Mama muss jetzt bestimmt schmunzeln. Und auch ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Haargummi jemals wieder in meine Haare lasse 🙂 Ich bin ein Kind der 90er und habe auf gefühlt jedem Foto aus dieser Zeit so einen Srunchie im Haar. Und wenn er nicht in den Haaren war, hat man ihn ganz lässig um den Arm getragen. Wer kennt’s?

 

Jetzt ist dieser Haartrend wieder da. Wie so vieles aus den 90ern. Und auch ich konnte aus nostalgischen Gründen nicht daran vorbeigehen. Überhaupt liebe ich es gerade, verschiedene Hairstyles auszuprobieren. Vielleicht liegt es daran, dass ich meine Übergangslänge gerade nicht so gern mag, bzw. oft nicht weiß, was ich damit anfangen soll. Und wenn man so ein bißchen durch die sozialen Netzwerke stöbert, kommt man an dem Haarschmuck Trend gerade auch nicht vorbei. Von Haarband, über Flechtzöpfe, Blumen oder eben Srunchies. Kleine Accessoires für die Haare können tatsächlich den Unterschied machen. Bei Douglas ist hierzu eine große Auswahl zu finden.

Haarschmuck Trend: Retro Hairstyle mit Scrunchies. Haarschmuck Trend: Retro Hairstyle mit Scrunchies.

Und zu meinem Look mit flared Jeans, passt der Retro Haistyle mit dem Zopfgummi aus Samt auch irgendwie perfekt. War alles schon mal da. Schlaghosen, Hollandrad und Chucks sind sowieso zeitlos. Warum also nicht auch dieser Haartrend. Ich glaube, ich brauche auch noch einen solchen Scunchie im Leolook. Auch so ein trend, der nie vorbeigeht oder immer wiederkommt. Hätte ich damals bloß nicht alle Zopfgummis entsorgt!

Haarschmuck Trend: Retro Hairstyle mit Haarband.

Für den Sommer werde ich dann glaube ich auch öfter zu Haarbändern greifen. Ich habe das neulich schon mal ausprobiert und muss sagen: I like it. Gerade, wenn man mit seiner Haarlänge gerade nicht so zufrieden ist oder auch einfach mal nur einen Bad Hair Day hat, sind solche Accessoires für die Haare eine super Sache. Und ein schöner Trend. Einfach zu stylen. Und wertet jedes Outfit auf. Vielleicht habt Ihr ja auch mal wieder Lust, Eure alten Zopfgummis rauszuholen 🙂

 

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Übers Elternsein und wie wichtig Erlebnisse zu Zweit sind

Kinder, Alltag, Schule, Arbeit, Freunde und Familie. Ich denke, jeder von Euch, der selbst Kinder hat, weiß, was es bedeutet, Eltern zu sein. Wir genießen jede Minute. Es ist aber auch jede Minute ausgefüllt. Bis man dann abends endlich auf die Couch fällt. Manchmal muss ich dann noch aufräumen, nebenher die Wäsche machen oder sogar noch arbeiten. Weil ich im turbulenten Alltag einfach nicht alles geschafft habe. Da bleibt wenig Zeit für Zweisamkeit. Oder schon gar nicht für besondere Erlebnisse zu Zweit.

Natürlich sind wir ab und zu eingeladen und die Kinder auch mal bei Oma und Opa. Aber meistens ist der Abend dann mit Freunden verplant. Auch im Urlaub bleibt keine Zeit für Zweisamkeit. Darum haben wir beschlossen, dass es gerade jetzt mal wieder Zeit für was Besonderes ist. Und weil das zuhause einfach schwierig ist, (weil man dann doch noch schnell, was erledigt oder erst noch die Legosteine aus dem Wohnzimmer räumen muss) wollen wir uns einen Abend zu Zweit schenken. Einfach mal ein gezieltes Erlebnis aussuchen. Damit man dann auch keine Ausrede mehr hat. Und damit es wirklich was Besonderes ist und eben nicht nur ‘der Italiener ums Eck’.

Ein schönes Dinner. Mit Kerzen, Wein und allem drum und dran. Ein Abend, bei dem es nur um uns geht. Auf den man sich vorbereitet und sich überlegt, was man anzieht. Ein Abend, an dem man einfach mal wieder nur Mann und Frau ist. Und nicht Mama oder Papa. Eine kleine Auszeit vom Elternsein. Besonderes Erlebnisse zu Zweit eben.

Wir werden das jetzt mal ausprobieren, der Gutschein ist gekauft und wir haben uns vorgenommen, das ab jetzt öfter mal zu machen. Der Gedanke kam uns gestern beim Familienspaziergang. Denn es ist wichtig, sich nicht aus den Augen zu verlieren. So wundervoll das Mamasein auch ist, man ist auch noch Frau. Und da ist es nicht nur wichtig, seine Hobbys (in meinem Fall sind das Klamotten :-)), sondern auch seine Partnerschaft zu pflegen. Das muss man sich nur ab und zu bewusst machen. Außerdem ist es einfach schön, sich auf was zu freuen. Gerade, wenn nach dem Urlaub der Alltag morgen wieder losgeht.

In diesem Sinne, genießt Eure Familie und vergisst dabei Eure Zweisamkeit nicht.

 

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Meine schönsten Urlaubslooks aus Italien

Eine Woche Osterurlaub in Italien geht zu Ende. Eine Woche in einer malerischen Villa in der Toskana bei Lucca (natürlich mit Wunder Reisen ). Familienzeit. Zeit mit Freunden. Gemütliche Abende. Mädels-Shoppingausflüge. Und natürlich (wie sollte es auch anders sein 😉) viele, tolle Urlaubslooks.

 

Berichten brauche ich, glaube ich, gar nicht viel. Die Bilder sagen mehr als tausend Worte. Nach einem etwas verregneten ersten Tag, wurden wir mit schönster Frühlingssonne verwöhnt. Bei über 20 C haben wir das köstliche Leben in Italien genossen. Pasta, Pizza, Vino und natürlich ein bisschen Shoppen. Mein Koffer hat Platz machen müssen, für einige neue Errungenschaften. Darum gibt’s es hier jetzt einfach einen bunten Überblick über meine schönsten Urlaubslooks sowie viele Eindrücke unserer Woche in der Villa Sermolli.

Viel Spaß dabei und wundervolle Ostern mit Euren Familien!

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Frühling liegt in der Luft: weite Hose mit Punkten

Frühling liegt in der Luft. Und schon habe ich Lust auf neue Klamotten. Nicht, dass es dafür immer einen Grund bräuchte 🙂 Aber eine neue Saison ist definitiv ein Grund zum Shoppen. Ich habe auch regelmäßig vergessen, was ich im Vorjahr zur gleichen Zeit anhatte. Jeans und dicker Pulli war es jedenfalls nicht. Also musste wenigstens ein neues Teil her. Und da ist mit der letzten Bestellung für die Kids, diese weite Hose mit Punkten mit im Warenkopp gelandet. Mehr gab es erstmal nicht. Wir haben eine Woche Toskana vor uns und da wird auf alle Fälle fleißig eingekauft.

Aber die Hose mit Punkten sorgt jetzt schon mal für Frühlingslaune und ich habe sie bereits in verschiedenen Varianten getragen. Zudem ist sie sehr bequem und unkompliziert. Perfekt im Alltag mit den Kids. Egal ob im Park beim Boule spielen oder zum Sonntagsbrunch, wie heute. Die Hose lässt sich auf verschiedene Varianten kombinieren.

Beim ersten Look, habe ich ein schlichtes schwarzes Shirt dazu kombiniert. Jeansjacke dazu für die Momente im Schatten. Sneakers. Fertig. (Kleine, praktische Anmerkung: eine Bauchtasche ist perfekt, wenn man mit Kindern unterwegs ist 😉) Ein sehr simpler und sportlicher Look. Aber die weite Hose mit Punkten gibt dem Ganzen was Verspieltes. Und Frühlingshaftes.

Heute zum Sonntagsbrunch hatte ich Lust auf meinen Blouson Mantel dazu. Durch das Printshirt wird der Look nicht zu spießig. So geht es ‘Happy’ in diesen Frühlingssonntag. Und die gelbe Tasche ist ein Farbtupfer. (Übrigens ein Teil aus dem Italienurlaub letztes Jahr – die Vorfreude auf die Toskana steigt :-))

Jetzt müssen es noch die Sneaker dazu sein, aber im Sommer kann ich mir auch Sandalen und Wegdes perfekt dazu vorstellen. Ich freue mich jedenfalls schon auf viele, weitere Looks mit Punktehose. Wenn Ihr auch Lust auf fröhliche Punkte bekommen habt, die Hose ist aktuell und ich habe sie unten verlinkt.

Habt noch einen schönen Sonntag und kommt gut in die neue Woche!

Hose mit Punkten (H&M)

 

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Dinner mit Freunden und neue Rezepte für die ganze Familie.

Essen mit Kindern. Kein leichtes Thema. Zumindest bei uns. Beide sind keine besonders guten Esser, wobei unser Großer inzwischen schon viel besser ist. Er probiert zumindest alles, liebt Obst und Müsli, sowie Fisch und Fleisch. Aber bei unseren Kleinen bin ich schon manchmal am verzweifeln. Und das obwohl wir selber wirklich gerne essen, viel ausprobieren und auch Wert auf ein schönes Dinner legen. Darum will ich diesem Thema hier auch mal einen Beitrag widmen. Neue Rezepte für die ganze Familie. Weil wir uns gerne mit Freunden treffen. Und weil ich zeigen möchte, dass man auch mit äußerst heiklen Kindern schön essen kann.

Wir treffen uns regelmäßig mit unseren Freunden und kochen dann auch gerne für sie. Gestern waren wir insgesamt 4 Erwachsene und 4 Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Ich wollte mal wieder was Neues ausprobieren und habe mich also auf die Suche nach ein paar neuen Rezepten gemacht. Es sollte was Besonderes und gleichzeitig was für die ganze Familie sein. Also auch was, was Kinder mögen. So können die Kleinen auch mal was Neues probieren. Weil zu oft verfallen wir in so eine Bequemlichkeit und kochen gleich einfach nur das, was die Kids auch sicher essen. Gerade im Alltag. Das muss ich zugeben.

Also habe ich mich diesmal für ein Menü mit besonderen und altbewährten Komponenten entschieden:

Vorspeise: selbstgebackenes Weißbrot, Kräuterbutter, Salami und Jakobsmuschel auf Avocadocreme

Hauptgang: Spaghetti mit Lachs-Gemüse-Sauce

Nachspeise: Schokoladenkuchen mit Vanilleeis

Schon die Vorbereitungen haben Spaß gemacht. Ich habe die Kinder extra mitgenommen zum Einkaufen. Weil ich sie einbeziehen wollte. Der Fischladen war besonders spannend und wir haben frische Jakobsmuscheln besorgt. Es war übrigens auch das erste Mal, dass ich diese selbst zubereitet habe. Aber das Rezept für diese Vorspeise hat sich so toll angehört. Und man muss sich ja auch mal was trauen 🙂 Dann durften die Kinder sich noch ein besonderes Getränk für den Aperitif und was zum Knabbern aussuchen. Das hat Ihnen dann natürlich gleich noch viel mehr Spaß gemacht.

Zuhause habe ich dann auch versucht, die Kinder in die Vorbereitungen miteinzubeziehen. Mein Großer hilft nicht so gerne beim Kochen, dafür beim Dekorieren, aber meine Kleine hat fleißig geholfen. Erst beim Brotteig backen und dann beim Gemüse schnippeln. Sogar beim Aufräumen haben alle mitmacht. Weil es uns allen Spaß gemacht hat, die Vorbereitungen für ein Dinner mit Freunden zu treffen.

Am Schluss haben wir noch zusammen den Tisch gedeckt. Die Kinder haben die Servietten gefaltet. Und ich muss sagen, das war ein richtig schöner Nachmittag. Es ist toll zu sehen, wenn man ein bißchen was von dem weitergeben kann, auf was man selbst Wert legt. Und ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Wir sind gerade rechtzeitig fertig geworden und haben dann mit unseren Freunden den Aperitif genoßen. Sogar bei Abendsonne. (Als Kinderaperitif haben wir übrigens einen selbstgemachten Eistee mit einer Pink Fanta gemischt. Minze und Limetten dazu. Fertig war das besondere Getränk.) Der Abend konnte starten.

Es hat auch zum Glück alles gut funktioniert. Besonders stolz war ich auf das Brot (das diesmal kein harter Klotz war, sondern richtig fluffig, warm und lecker war) Das haben die Kinder schon mal geliebt. Mit Kräuterbutter oder Olivenöl. Die Jakobsmuschel wurden dann zumindest von einem Teil der Kids probiert. 🙂 Und die Spaghetti anschließend gehen natürlich immer. Auch wenn die Soße bei den kleinen Gästen leider mal wieder durch Butter ersetzt wurde. Wer kennt’s?

Dass die Nachspeise bei allen gut ankam, muss ich glaube ich nicht erwähnen. Aber als Tipp am Rande: ich habe den Teig am Nachmittag zusammen mit den Kindern vorbereitet und im Kühlschrank aufbewahrt. Am Abend musste ich ihn dann nur in den Ofen schieben und wir konnten den Schokoladenkuchen noch warm genießen.

Es ist nämlich wichtig, finde ich, dass alles auch gut vorzubereiten ist und man am Abend nicht zu viel Arbeit in der Küche hat. Gerade an einem Abend mit Kindern.

Alles in allem muss ich sagen, ein gelungener Abend. Für Groß und Klein. Auch wenn die Kinder nicht alles essen, kann man doch einfach versuchen, Ihnen möglichst viele, verschiedene Dinge nahe zu bringen. Klappt im Alltag zugegeben nicht immer, aber umso mehr Spaß macht es, am Wochenende neue Rezepte für die ganze Familie auszuprobieren.

 

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Über Familienzeit und den ersten Frühlingslook.

Endlich Wochenende. Traumhaftes Frühlingswetter. Der erste Frühlingslook. Und Zeit für die Familie. Wir hatten tolle Wochenenden in letzter Zeit. Waren Freunde in Nürnberg besuchen, hatten eine Woche Skiurlaub und dann ging es für mich direkt ins Mädelswochenende. Herrlich. Ich liebe es ja unterwegs zu sein. Aber jetzt bin ich auch mal froh, dass nichts geplant ist. Nur Familienzeit.

Frühlingslook.

Es war viel los und dann bin ich letzte Woche auch noch zum 1. Mal Tante geworden. 4 Wochen zu früh aber alles gut! Das ist so schön und sehr emotional. Darum haben wir uns auch heute gleich noch mal aufgemacht, meine Schwester und ihr Baby in der Klinik zu besuchen. Und weil wir ja sonst weiter nichts vorhaben, haben wir Gelegenheit genutzt, einfach mal wieder durch den Englischen Garten in München zu schlendern. Dabei konnten wir auch gleich den ersten Frühlingslook der Saison ausführen. Wenn Chucks und Jeansjacke aus dem Schrank geholt werden, ist das ein sicheres Zeichen für Frühling!

Mama Tochter Look. Frühlingslook.

Meine Tochter und ich haben ein ganz ähnlichen Look an. Sommerkleid über Jeans. Zu Chucks und Jeansjacke. Eine lässige Kombination, die ich sehr mag. Schon vor einiger Zeit gab es mal einen Beitrag dazu, wie mal sommerliche Kleider auch in der kälteren Jahreszeit tragen kann. (Mit dem gleichen Kleid übrigens :-)) Probiert es doch mal aus. Gerade jetzt, wenn man nicht mehr im Anorak mit Schal und Mütze unterwegs sein muss, ist das ein schöner Frühlingslook.

Frühlingslook im Mamablog Outfitinspiration: Frühlingslook.

Ich bin einfach kein Winter-Klamotten-Typ. Viel kreativer und freier fühle ich mich mit luftigen Sachen. Vor allem im Frühling, wenn schon ein Blazer oder eben ein Jeansjacke ausreicht. Umso mehr freue ich mich auf diese Zeit. Winter war schön. Aber jetzt brauch ich Sonne!

In diesem Sinne. Genießt dieses Frühlingswochenende!

 

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Ein Shirtkleid zum Verlieben

Manchmal sind es die einfachen Dinge, an denen man am meisten Freude hat. So wie dieses Basic Shirtkleid. Daran ist wirklich nichts Besonderes. Gerade geschnitten, nicht mal figurbetont. Aber gerade das mag ich ja auch daran. Es ist unkompliziert und bequem. Passt im Alltag genauso wie abends mit den Gööörls. (Unser Mädels Wochenende steht vor der Tür, also ratet, was ich mitnehme :-))

Letzten Sonntag habe ich das Shirtkleid ganz gemütlich auf der Couch getragen. Leggings dazu und fertig ist der Kuschel-Look für zuhause. Wir sind auch wirklich kaum rausgekommen, haben Spiele gemacht, Film geguckt und das Beste aus dem schlechten Wetter gemacht. Außerdem sind wir ja erst aus dem Skiurlaub wieder gekommen und  hatten wirklich auch einfach nur Lust auf Faulenzen, bevor der Alltag wieder losgeht. Und genau dafür ist dieses legere Shirtkleid perfekt. Es ist mega bequem und trotzdem ist man irgendwie gut angezogen. Das ideale Teil auch für meinen Mama-Alltag. Mit ein paar Details sieht der Look trotzdem gut aus. Zu unserem kurzen Sonntags-Spaziergang habe ich meine langen Mantel, Boots und ein paar Winteraccessoires dazu kombiniert. Das hilft ja eh immer, finde ich (siehe auch mein Beitrag zu Accessoires für kalte Tage)

Für das anstehende Mädels-Wochenende (ja, ich habe es tatsächlich gerade sehr gut :-)) packe ich meine senf-farbene Bikerjacke ein. Und schon sieht das Shirtkleid gar nicht mehr so langweilig aus. Ein bisschen Schmuck dazu und rockige Booties, fertig ist mein Look für abends. So werde ich mit meinen Mädels demnächst Innsbruck unsicher machen. Kein außergewöhnlicher Look, aber ich fühl mich wohl darin. Das ist sowieso das wichtigste. Und das Wochenende kann kommen. Ich freu mich schon drauf!

Mädels, let’s rock.

Shirtkleid (H&M)

Bikerjacke (Tally Weijl)

 

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Umstyling im Kinderzimmer: Weltkarte auf Leinwand

Es wurde wirklich Zeit für ein Umstyling im Kinderzimmer. Wir haben das Glück ein großes Spielzimmer für die Kindern im Erdgeschoss zu haben. Da findet alles Platz, womit sie jeden Tag spielen. Und das was ich am Abend aus dem Wohnzimmer verbanne 🙂 Aber dementsprechend sah es in letzter Zeit auch aus. Konzeptlos und irgendwie chaotisch. Es sammelt sich immer mehr Zeug an. Ein Spielzimmer muss nicht perfekt aufgeräumt sein und darf ruhig ausgiebig bespielt werden. Aber manchmal habe ich das Gefühl, die Kinder wissen selbst gar nicht mehr, was sie eigentlich alles haben.

Vorher: Babyfotos und kein richtiges Konzept.

Also musste ein neues Konzept her. Eine neue Ordnung und eine Struktur. Damit das Ganze auch einfach übersichtlich aussieht. Und auch die Babyfotos sowie das Kleinkinder Spielzeug musste endlich mal weichen. Vor ein paar Jahren habe ich eine Wand in grau gestrichen und mit Sternchen verziert. Das wollte ich jetzt nicht unbedingt ändern. Es sollte aber trotzdem irgendwie cooler aussehen. Wir haben uns darum für eine große Weltkarte auf Leinwand entschieden. Mein Großer hat sich eh schon mal einen Globus gewünscht und somit lässt sich das perfekt kombinieren.

Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Designs, von realistisch bis abstrakt. Als Poster oder auf Glas. Wirklich einige sehr coole Modelle. Auch ein Bild auf Holz sieht toll aus. Aufgrund des großen Formats haben wir uns aber für ein Bild, genauer gesagt eine Weltkarte, auf Leinwand entschieden. Gemeinsam haben wir eine Variante ausgesucht, die farblich gut ins Spielzimmer passt und trotzdem alle Länder der Erde gut erkennen lässt. Ich bin begeistert muss ich sagen. Und auch die Kinder saßen erst mal eine Ewigkeit davor, als wir sie ausgepackt haben. Wir haben gleich mal alle Orte gesucht, an denen wir schon mal waren. Und die Fragen hören bei einem 7-Jährigen ja gerade nicht auf 🙂

Also ist eine Weltkarte auf Leinwand die perfekte Dekoration für die Kinderzimmerwand. Es ist auch wichtig, finde ich, dass Kinder schon früh wissen, wo wir leben und wie riesig unsere Welt eigentlich ist. Außerdem sieht es zudem auch einfach toll aus. Und gerade ein stimmiges Farbkonzept ist im Spielzimmer besonders wichtig. Es bringt Ruhe rein. Und schafft eine angenehme Stimmung. Das sieht man auch auf den Fotos ganz gut. Der Unterschied ist nicht riesig, aber es sieht einfach harmonischer und ruhiger aus. Durch das bunte Spielzeug kommt dann eh wieder genug Farbe dazu. Das kann ich wohl auch mit meiner Styling-Liebe nicht verhindern 🙂 So soll es ja aber auch sein. Umso schöner, dass wir diese Weltkarte gemeinsam ausgesucht haben.

 

 

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College Jacke

Diesmal ein ganz simpler Titel. Weil das Teil, um das es geht, schon für sich steht. Jeder kennt es. Ein Klassiker, der uns schon seit Grease begeistert. Mich zumindest. Trotzdem hatte ich bisher noch keine. Eine College Jacke.

Am Wochenende bin ich zufällig drüber gestolpert. Wollte ‘nur mal kurz im Sale schauen’ 🙂 Und wie das enden kann, wisst Ihr bestimmt. Bei mir kann man es hier sehen. Mit einer College Jacke von Mango. Es war das letzte Stück. Da musste ich zugreifen. Und seitdem ziehe ich sie quasi nicht mehr aus. Sonntag sind wir zum Kinderfasching verabredet gewesen. Und ich selbst hatte nicht so richtig Lust mich zu verkleiden. (Wer mehr Lust auf Verkleiden hat, findet tolle Inspiration in einem meiner früheren Beiträge) Aber diesmal dachte ich, warum nicht einen Retro 50ies Look draus machen?! Ich liebe diesen Stil. Und das beste daran ist: man kann Jeans und Sneakers dazu tragen! Das kommt mir und unserem turbulenten Alltag sehr entgegen.

Wer mich in den letzten Tagen gesehen hat weiß auch, dass ich die College Jacke seitdem bereits mehrmals getragen habe. Man braucht nicht viel drumrum zu stylen. Das macht es morgens einfach: Jeans, Shirt. Fertig. Ich kann mir die Jacke aber auch zu einem Rock gut vorstellen. Als Kontrast zum Faltenrock vielleicht. Muss ich mal ausprobieren. Es kann also sein, dass auch ihr die College Jacke hier noch ein paar mal sehen werdet. 🙂

Für uns geht’s jetzt am Wochenende nach Nürnberg zu einer lieben Schulfreundin und Ihrer Familie. Wir freuen uns sehr darauf. Sehen uns eh viel zu selten und dann ist es doch immer gleich wie früher in der 10a.

Und ratet, was ich auf alle Fälle einpacke?!?! 🙂

In diesem Sinne, habt ein schönes Wochenende!

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Black Beauty: ein schwarzer Rolli als Basic-Teil

Ein schwarzer Rolli als Basic-Teil.

Der schwarze Rolli. Fast jeder hat ihn im Schrank. Ein schwarzer Rolli ist ein absoluter Allrounder. Schlicht, praktisch, dezent und edel zugleich. Allerdings kann ein Rollkragenpullover auch schnell langweilig wirken. Ich habe mal zwei Looks kombiniert, die, wie ich finde, gar nicht fad daherkommen. Trotz oder gerade wegen dem schwarzen Rolli als Basic-Teil.

Ein schwarzer Rolli als Basic-Teil. Ein schwarzer Rolli als Basic-Teil.

Dieses Look mit meiner geliebten destroyed Levi’s Jeans ist absolut alltagstauglich. Und ich hab ihn für mich schon in Gedanken als Montags-Look geplant. 🙂 Jeans und Rolli sind bequem für zuhause, fürs Home Office und den Mama-Alltag. Durch das Tuch als Haarband und den schönen Taillen-Gürtel (den ich übrigens von meiner Mama ‘vererbt’ bekommen habe und jetzt schon liebe) wird das schlichte Outfit aufgewertet. Für unterwegs würde ich meinen schwarzen Samtblazer drüber kombinieren. Auch so ein Basic-Teil in meiner Garderobe, dem ich schon mal einen Beitrag gewidmet habe.

Rolli (Zara)

Jeans (Levi’s)

Boots (H&M)

Gürtel (Aigner)

Heute, am Sonntag, hatte ich aber Lust auf einen etwas ausgefalleneren Look. Inspiriert durch meinen entspannten Vormittag bei Cappuccino und Instyle. Und mit genügend Zeit, mal wieder etwas Zeit im Kleiderschrank zu verbringen. Die Coulotte hatte ich hon eine Weile nicht mehr an. Einfach weil es zu kalt war. Aber heute ist es mild genug, dass man ein bisschen nackte Haut vertragen kann. Auch hier ist ein schwarzer Rolli das perfekte Basic-Teil für den Look. Strickweste und Statement Ohrringe dazu. Fertig ist ein moderner und gleichzeitig entspannter Look für den heutigen Sonntag.

Ein schwarzer Rolli als Basic-Teil. Ein schwarzer Rolli als Basic-Teil.Coulotte (Zara)

Strickweste (H&M)

Ohrringe (Erdem for H&M)

Wir gehen jetzt eine runde Spazieren. Genießen die milderen Temperaturen, die wieder etwas Spielraum für kreative Outfits lassen. Und dann geht es mit Tee und Keksen auf die Couch. Sonntag eben. Und vielleicht tausche ich die Coulotte dann doch noch mal. Gegen eine Jogginghose. Aber der schwarze Rolli bleibt. 🙂

Schönen Sonntag Ihr Lieben! Mamablo

g, Modeblog, Modemama

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