Health & Body. Ein bisschen Zeit für mich.

Heute gibt’s mal wieder einen kleinen Exkurs. Denn in letzter Zeit habe ich mich wieder etwas mehr auf mich, meine Gesundheit und mein Wohlbefinden konzentriert. Und das nicht nur mit neuen Klamotten. 🙂 Normalerweise bin ich Mensch, der nicht viel gibt, auf Wehwehchen, Schafrhythmus oder stille Momente. Ich nehme alles, wie es kommt, mag einfach leben ohne viel nachzudenken, alles genießen und bloß nicht zu viel Aufhebens um mich machen. Mein Health & Body Konzept war also sehr überschaubar. Sport gehört zu meinem Alltag und ich versuche mich möglichst gesund zu ernähren. Aber für viel Mehr war keine Zeit oder ich habe mir keine Zeit genommen.

Das hat sich in in den letzten Monaten etwas geändert. Ich nehme immer noch alles ziemlich leicht, hatte aber auch zum Glück noch nie einen Grund für eine andere Einstellung. Die Corona Zeit hat aber schon etwas in mir bewirkt, muss ich zugeben. Auf einmal waren da Sorgen, die man nicht kannte, Einschränkungen, mit denen man nicht Leben wollte und Kinder, die besonders viel Achtsamkeit brauchten. Uns ging ja natürlich trotzdem sehr gut, aber ich habe gemerkt, wie es mich beschäftigt. Habe zum Beispiel schlecht einschlafen können. Mir viele Gedanken gemacht. Und bewusst Auszeiten gesucht.

Ein Grund mehr, das eigene Ich wieder bisschen mehr zu beachten. Gerade neben Home Office, Home Schooling und dem üblichen Mama Alltag. Darum dachte ich mir, ich schildere Euch mal, wie mein Lieblingstag beginnt und wie ich ein bisschen Health & Body Bewusstsein in meinen Tag integriere:

Punkt 1: Ruhe am Morgen

Ich versuche etwas eher als die Kinder aufzustehen und trinke erst mal ein großes Glas Zitronenwasser. Das bringt den Körper und den Stoffwechsel auf Touren. Danach gibt es einen Espresso (am liebsten draußen, bei schönem Wetter). Mein Lieblingsmoment 🙂

Health & Body Konzept

Währenddessen höre ich gerne Entpsannungsmusik. Es gibt tolle Playlists bei Spotify zum Beispiel (*Werbung umbeauftragt). Diese hier ist ganz ruhig und begleitet mich oft morgens. Zur großen Verwunderung meines Mannes. 🙂

Punkt 2: Kleine Sporteinheit

An Wochenenden gönne ich mir 15-20 Minuten Home Workout oder Yoga. Am Liebsten von Boho Beautiful – verlinke ich Euch mal hier unten, es gibt viele verschiedene Einheiten, immer in toller Atmosphäre. (*Werbung umbeauftragt). Das nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und lässt sich prima morgens einbauen. Unter der Woche schaffe ich das selten (weil ich dann doch nicht früh genug aus dem Bett kommt :-)) Dafür ziehe ich gleich meine Sportklamotten an, wenn ich meine Tochter zum Kindergarten bringe und gehe auf dem Rückweg eine Runde durch den Wald joggen. Auch nur so 25-30 Minuten. Das macht den Kopf frei und ich bin trotzdem zeitig genug zurück, um mein Home Office zu starten.

Punkt 3: Gesund frühstücken

Morgens gibt es bei uns immer Bircher Müsli. Die Anleitung dazu findet Ihr in einem älteren Blog Beitrag. So starten wir wenigstens gesund und reichhaltig in den Tag. Denn dann bin ich nicht sehr konsequent, muss ich zugeben. Liebe Pizza und Pasta, trinke gern mal ein Glas Wein und wir genießen entspannte Treffen mit Freunden (dann bei gutem Essen :-)) Aber das ist ja auch Lebensqualität und das lasse ich mir nicht nehmen.

Punkt 4: Gut Schlafen

Eigentlich war das nie ein Problem für mich. Aber während des Shut Down, musste ich mich tatsächlich etwas Ablenken, um nicht dauernd über Alles nachzudenken. Wann wird es besser? Wie schaffe ich Arbeit, Kids und Haushalt? Wir haben dann angefangen, Hörbücher zu hören. Das entspannt und lenkt ab. Was aber auch sehr gut hilft, sind ein paar Tropfen CBD Öl unter der Zunge zergehen zu lassen. Schon mal probiert? War auch neu für mich, aber ist echt super. Hilft übrigens auch bei Stress, Kopfschmerzen oder Regelbeschwerden, habe ich mir sagen lassen.

Health & Body Konzept

Vielleicht habe ich Euch ja jetzt ein bisschen inspirieren können und Ihr nehmt Euch auch ab und zu auch mal eine bewußte, kleine Auszeit für Euch und Euren Körper. Ich kann es nur empfehlen. Es tut einfach gut und den Rest des Tages widme ich mich dann viel erholter dem Alltag, der Arbeit und vor Allem meinen Kindern.

In diesem Sinne, ein schönes Wochenende!

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Comeback des Sommers: so style ich eine schwarze Radlerhose

Als Kind der 90er ist es für mich das Comeback des Sommers. Die Radlerhose ist wieder da! Nie hätte ich gedacht, dass ich sie mal wieder trage. Habe immer den Kopf geschüttelt, wenn ich mit meiner Mama alte Fotos durchgesehen habe. Nach dem Motto: “Was hatte ich da nur wieder an?” Und wahrscheinlich geht es mit auch bald wieder so, wenn ich diesen Beitrag lese. Aber heute zeige ich Euch verschiedene Looks rund um meine “neue” schwarze Radlerhose. Mit einem kleinen Augenzwinkern. 🙂

Als Kind war es mein liebstes Kleidungsstück. Mit Oversize T-Shirt, Zopfgummi und Zahnspange. 🙂 Wer erinnert sich?

Jetzt ist sie wieder da. Und ich war erst ziemlich skeptisch. Aber natürlich musste ich es ausprobieren. Und zugeben: eine Radlerhose ist saubequem. Gerade im Sommer, im Home Office und im Alltag mit den Kids. Quasi die Leggings für den Sommer. Und mit ein paar Accessoires wird sie sogar ausgehtauglich. Zumindest für den Weg zum Kindergarten oder zum Supermarkt. Ob ich sie wirklich in die Stadt oder ein Restaurant tragen würde, weiß ich auch noch nicht sicher. Aber ich habe hier mal verschiedenen Looks mit einer schwarzen Radlerhose ausprobiert.

So style ich meine schwarze Radlerhose diesen Sommer:

So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.
So style ich meine schwarze Radlerhose.

Ich glaube, den Look mit der Longbluse mag ich am liebsten. Wobei Shirt und Sweater dazu natürlich immer funktionieren. Und unter einem Kleid fühlt man sich mit einer Radierhose gleich angezogener. Muss sich keine Gedanken machen beim Radfahren oder Toben mit den Kindern. Ich mag es einfach, verschiedene Looks auszuprobieren. Und sich nicht immer zu Ernst zu nehmen. 🙂 Wer kommt mit mir zurück in die 90er???

Basis aller Looks ist eine schwarze Radlerhose mit hohem Bund. Ich verlinke sie Euch hier mal.

Radlerhose (H&M)

In diesem Sinne, feiert mit mir das Comeback des Sommer! 🙂

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Impressionen: unser Urlaub an der Ostsee

Wir sind zurück. Zurück vom Urlaub an der Ostsee. Ein Urlaub in einer ungewöhnlichen Zeit. Und anders als geplant. Ursprünglich sollte es nach Südfrankreich gehen. An die Côte d’Azur, in unser Traumdomizil vom letzten Jahr. Aber es kam alles anders. Und lange war gar nicht sicher, ob wir überhaupt weg kommen in diesem Jahr. Doch dann haben wir einfach umgebucht. Denn der Urlaub war lange geplant, musste sowieso in Anspruch genommen werden. Also warum nicht mal die deutsche Küste erkunden?!

Urlaub an der Ostsee
Urlaub an der Ostsee
Urlaub an der Ostsee
Urlaub an der Ostsee

Und es war herrlich. Ich kann es nur empfehlen. Denn es war nicht nur ein Urlaub am Meer. Es war auch ein bisschen Urlaub von dem ganzen Corona Wahnsinn. Denn Mecklenburg-Vorpommern hat kaum Fälle. Weniger als unser Landkreis hier sogar. Und wir hatten dort eine eigene Ferienwohnung, wurden aber komplett vepflegt, saßen an einzelnen Tischen und haben uns natürlich sehr achtsam verhalten. Im Strandkorb oder im Kanu ist man dann ja eh unter sich :-). Cafés und Restaurants kann man, wie hier auch, mit Beachtung der allgemeinen Regeln überall besuchen. Egal ob am Strand oder am Rostocker Hafen. Generell ist dort aber alles etwas lockerer, auch kleine Gruppen sind erlaubt und die Menschen sind entspannter mit dem Thema. Es hat richtig gut getan und ich kann es nur empfehlen. Urlaub an der Ostsee. Eine Auszeit vom Alltag.

Urlaub an der Ostsee
Urlaub an der Ostsee

Außerdem ist die Gegend wirklich wunderschön! Die Strände sind lang, breit und haben feinen Sand. Die Städte sind malerisch und die täglichen Fischbrötchen sind ein Muss. Ich war positiv überrascht, hatte mir ehrlich gesagt nicht zu viel erwartet. Sommerurlaub verbinde ich mit Wärme, mediterranem Lebensgefühl, einer anderen Sprache, lauen Abenden. Aber wir hatten Glück. Die meiste Zeit war es warm genug für den Strand. Wir hatten sogar einige, richtige Sommertage. Und wir waren auch im Meer baden. Wenn auch nur kurz, bei 14° C 🙂

Urlaub an der Ostsee
Urlaub an der Ostsee

Nur mit dem Packen vorab, habe ich mich super schwer getan. Urlaub hat seinen eigenen Look (und damit meine ich nicht die Trekkingsandale und die Zipper-Hose :-)) Für mich gehören lange Boho Kleider, Zehensandalen, Tuniken und ein Strohhut zum Styling im Sommerurlaub. Aber an der Ostsee? Ich hatte mich auf Regen und Windjacke eingestellt. Darum wusste ich auch überhaupt nicht, was ich mitnehmen soll. Und ich hatte auch irgendwie nicht den richtigen Dreh raus diesmal. Eine ordentliche Jacke hat gefehlt (musste mir daher “leider” eine kaufen :-)), schicke Kleider für den Abend hatte ich zu wenige dabei. Hohe Schuhe habe ich ganz zuhause gelassen und stand somit beim Dinner immer mit meinen Sneakers. Trotzdem, mein romanisches Spitzenteil für den Beach kam zum Einsatz. Auch wenn vielleicht nicht ganz passend, zwischen Strandkorb, Kutter und Möwen. Und den passenden Bikini hatte ich jedenfalls!

Urlaub an der Ostsee
Urlaub an der Ostsee

Aber ganz egal, wir hatten einen herrlichen Urlaub. Eine schöne Zeit, die für die letzten Wochen entschädigt hat und Lust auf mehr macht! Darum habe ich Euch hier einfach ein paar der schönsten Impressionen zusammengefasst, von unserem Urlaub an der Ostsee.

Und wenn Ihr auch mal Interesse an einem individuellen Urlaub, in tollen Domizilen und mit kompletter Verpflegung habt, dann schaut doch gerne mal bei Wunder Reisen vorbei.

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Welche Bikinifarbe passt zu meinem Hautton?

Der richtige Bikini. Kein leichtes Thema. Und ich muss zugeben, ich habe ziemlich viele Bikinis. Aber irgendwie keinen, der so richtig perfekt ist. Woran das liegt? Keine Ahnung. Manchmal sitzen sie nicht so wie gewünscht, schneiden ein, wo sie nicht sollen und ganz viele machen mich total blaß. Ich habe helle Haut, kriege aber eine leichte Bräune (richtig knalle braun wird es aber nie :-)). Und das bisschen möchte ich natürlich hervorheben. Aber welche Bikinifarbe passt zu meinem Hautton?

Früher dachte ich immer: schwarz. “Bei hellerer Haut und blonden Haaren geht schwarz immer.” Dabei stimmt das gar nicht, wie ich jetzt weiß. Im Gegenteil, das kann sogar blaß machen. Und dann liebe ich sehr helle, cleane Töne, wie beige und weiß. (Wie man an meinen letzten Beitragen vielleicht gesehen hat…) Allerdings als Bikini nicht wirklich ideal.

Und dann habe ich jetzt tatsächlich einen Bikiniguide von Hunkemöller entdeckt, der Tipps gibt, welche Bikinifarben einen gebräunten Teint geben. Das musste ich natürlich gleich testen und das Ergebnis seht Ihr hier.

Die perfekte Bikinifarbe für meinen Hautton.
Die perfekte Bikinifarbe für meinen Hautton.
Die perfekte Bikinifarbe für meinen Hautton.

Ich denke, ich befinde mich zwischen den Typen: Heller Hautton und leicht gebräunte Haut. Je nach Stand des Sommers. 🙂 Jedenfalls finde ich sowohl den Pastellton als auch das kräftige Korallrot super schön an mir. Das rot zaubert sogar noch eine getöntere Haut. Was denkt Ihr?

Die perfekte Bikinifarbe für meinen Hautton.
Die perfekte Bikinifarbe für meinen Hautton.
Die perfekte Bikinifarbe für meinen Hautton.

Stimmt doch gerne mal ab in den Kommentaren! Dann bin ich jedenfalls gerüstet für den Sommer. Egal ob im eigenen Garten, am See oder an einem deutschen Strand. Denn mehr wird es dieses Jahr wohl leider nicht werden. Unser Traumurlaub Revival an der Cote d’Azur muss ja leider ausfallen. Aber egal! Ich freue mich trotzdem auf die heißen Tage und bin froh, die perfekte Bikinifarbe für meinen Hautton gefunden zu haben.

In diesem Sinne, auf das der Sommer bald kommt!

Schönes Wochenende!

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Leinen Blazer und Sonntagswetter.

Sonntag und Blazer Wetter. Das ist das Schöne am Frühling. Dass man auf dicke Jacken verzichten kann. Dass es in der Sonne schon schön warm ist, aber man unterwegs noch etwas gegen die kühle Luft braucht. Dass die Natur aufblüht und man die ersten Sonnenstrahlen genießen kann. Das Frühlingswetter macht Platz für Jeansjacken, Trenchcoats und Blazer. So wie diesen Leinen Blazer.

Leinen Blazer
Leinen Blazer

Überhaupt ist Leinen das perfekte Material für entspannte Sonntage. Bequem, pflegeleicht, immer ein bisschen verknittert, aber das muss so. Und so angenehm leicht zu tragen. Dann ist auch ein Blazer nicht zu steif für den Familienspaziergang. Wir haben heute, wie immer zur Zeit, unsere Runde gedreht. Die Natur genoßen, die Kinder ein bisschen rennen gelassen und dabei die erledigten Schularbeiten der letzten Woche an der Schule abgegeben. Corona Alltag. Eine entspannte Zeit, aber auch nicht ganz einfach. Da tut es gut, sich einfach mal hübsch anzuziehen, den Blazer rauszuholen, um sich gut zu fühlen.

Leinen Blazer

Außerdem passt das Naturmaterial zu fast allem. Über Jeans natürlich sowieso. Aber auch über jedes Kleid oder zur Leggings. Schlichte Basics dazu, so wie ich sie Euch in meinem letzten Beitrag gezeigt habe, und fertig ist eine stimmiger Look für Sonntagswetter wie heute. Leinen ist immer ein schöner Kontrast zu fließenden Stoffen und schlichten Shirts. Und dabei nie overdressed.

Leinen Blazer

Ich habe Euch hier mal ein paar ähnliche Modelle rausgesucht:

Leinen Blazer (About you)

Leinen Blazer (Zara)

Kommt gut in die neue Woche, Ihr Lieben!

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Meine Frühlingstrends.

Ursprünglich wollte ich im nächsten Beitrag über Looks fürs Home Office schreiben. Über Jogginghosen und schicke Loungewear. Aber dann dachte ich mir: Nein! Ich habe keine Lust mehr darauf. Dieses Thema begleitet mich eh jeden Tag. Instagram und Co sind voll davon. Natürlich. Denn es bestimmt gerade unseren Alltag. Aber ich freue mich auf die Frühlingstrends!

Denn ich freue mich wahnsinnig auf diesen Frühling. Auf das nächste Treffen mit Freunden. Auf den ersten Besuch im Biergarten oder zum Grillen. Und genau mit diesen schönen Dingen möchte ich mich auch beschäftigen. Denn der Rest hängt mir langsam zum Hals raus. #lagerkoller

Also habe ich hier für Euch mal meine liebsten Frühlingstrends für dieses Jahr rausgesucht. Und da wir die nächsten Tage über 20° C erwarten, ist es auch genau der richtige Zeitpunkt, sich Gedanken über Frühjahrsmode zu machen, oder was denkt Ihr? (Außerdem haben wir ja im Moment auch eh genug Zeit, unseren Kleiderschrank auszusortieren :-))

1. Trend: Cowboy Boots

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Sie sind wieder da. Die Cowboy Boots. Mein Mann hatte glaube ich schon in den 80ern welche. Und tatsächlich habe auch ich ein paar Boots im Western Style im Keller gefunden. Diese habe ich vor Jahren mal im Sale erstanden, aber sehr selten getragen. Wobei ich erwähnen möchte, dass sich aufheben doch manchmal lohnt, Schatz! 🙂

Frühlingstrends: Cowboy Boots
Frühlingstrends: Cowboy Boots
Frühlingstrends: Cowboy Boots
Frühlingstrends: Cowboy Boots

Cowboyboots passen perfekt zu Kleidern. Egal ob Mini, Midi oder auch lang. Sie verleihen dem Look etwas rockiges. Außerdem sind sie die perfekte Lösung, wenn die Temperaturen noch nicht ganz so warm sind und man trotzdem keine Strumpfhose mehr tragen möchte. (Und ich bin ja wirklich kein Strumpfhosen-Fan, wie Ihr vielleicht wisst?!)

2. Trend: filigran Heels zu weiten Jeans

Egal ob die super Hippen Ballon Jeans oder die altbekannten Boyfriend-Jeans, diese weiten Schnitte verlangen einen Kontrast. Das kann ein schmales Oberteil sein, ein edler Stoff oder eben filigrane Heels.

Frühlingstrends: filigrane Heels zu weiten Jeans
Frühlingstrends: filigrane Heels zu weiten Jeans
Frühlingstrends: filigrane Heels zu weiten Jeans
Frühlingstrends: filigrane Heels zu weiten Jeans

Diesen Frühlingslook kann ich mir perfekt für einen Abend beim Italiener vorstellen. Oh, wie ich diesen Moment herbeisehne. Wenn wir das erste Mal auf der Terrasse unsere Lieblingsitalieners sitzen, ein Glas Wein mit Freunden genießen und ich dieses Outfit ausführen darf.

3. Trend: Chucks und Jeansjacke

Zugegeben, das ist eigentlich gar kein Trend, sondern ein Dauerbrenner. 🙂 Zumindest für mich. Die Jeansjacke gehört einfach zum Frühling. Nur die Accessoires dazu variieren. Meisten ist es ja der simple Jeans und T-Shirt Look, der zu meinen Basics für den Alltag als Mama gehört. Aber da einer der großen Frühlingstrends dieses Jahr weiße, romantische Kleider sind, habe ich mein Urlaubskleid vom letzten Jahr rausgeholt. Und ich finde, auch dieser Look ist durchaus alltagstauglich.

Frühlingstrends: Chuck und Jeansjacke
Frühlingstrends: Chuck und Jeansjacke
Frühlingstrends: Chuck und Jeansjacke
Frühlingstrends: Chuck und Jeansjacke

Was ist Euer Favorit? Auf welche Frühlingstrends freut Ihr Euch? Schreibt mit doch mal. Ich freue mich immer über Nachrichten. Besonders im Moment!

In diesen Sinne, genießt dieses Frühlingswochenende und bleibt gesund!

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Das passende Kleid für eine Hochzeit

Ein kleiner Exkurs. Weil ich mich gerade unbedingt mit einem schönen Thema beschäftigen will. Und aus gegebenem Anlass. Denn meine Schwester will demnächst heiraten. Ich freue mich jetzt schon total darauf. Vielleicht weil so ein Fest gerade unerreichbar erscheint. Also habe ich die Zeit in den letzten Tagen genutzt und mir schon mal Gedanken gemacht, über das passende Kleid für eine Hochzeit. Und ich dachte, vielleicht habt Ihr ja auch gerade Lust, Euch mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Oder vielleicht steht sogar bei Euch auch bald eine Hochzeit an?! Also teile ich meine Kleiderplanung hier mit Euch. Zeit zum Lesen habt Ihr ja auf jeden Fall. 🙂

So wie es momentan aussieht, wird es eine Winterhochzeit. Vielleicht sogar noch in diesem Jahr. Die Location steht bereits und ich weiß, dass die Feier dort wunderschön werden wird. Stilvoll und romantisch. Ebenso wird meine Schwester fantastisch aussehen. Das ist sicher. Das heißt aber natürlich auch für mich, dass ich unbedingt ein tolles Kleid brauche.

Kleid für eine Hochzeit
Kleid für eine Hochzeit
Kleid für eine Hochzeit

Und eigentlich habe ich ja bereits das perfekte Kleid für eine Hochzeit. Und zwar diesen korallfarbene Traum auf den Bildern hier. Ich habe es bereits auf zwei Hochzeiten getragen und ich fühle mich darin super wohl. Die Farbe ist der Hammer und der Schnitt macht eine super Figur. Aber es ist einfach kein Kleid für den Winter. Das habe ich beim Ausprobieren die Tage festgestellt. Es ist leicht, es schwingt und es verlangt nach offenen Schuhen. Außerdem mag ich es nicht, Kleider durch einen Blazer oder gar einen Bolero zu ruinieren. 🙂

Kleid für eine Hochzeit
Kleid für eine Hochzeit
Kleid für eine Hochzeit

Das heißt, ein Kleid mit längeren Ärmeln muss her. Und ich glaube, ich will auch wieder eine tolle Farbe. Vor allem wenn ich diese Fotos hier sehe. Bei meiner Suche nach dem passenden Kleid für eine Hochzeit bin ich bei ORSAY gelandet. Hier gibt es sogar eine eigene Rubrik für elegante Kleider und diesen besonderen Anlass. Außerdem sind ein paar sehr schöne Modelle mit langen Ärmeln dabei. Besonders ein Hellgelbes wieder mit Plisséerock hat es mir angetan. Ich verlinke es Euch hier mal. Was denkt Ihr? Es liegt jedenfalls schon mal im Warenkorb und ich bin sicher, da kommt noch das ein oder andere dazu bevor ich bestelle. Verraten, welches es genau wird, werde ich hier natürlich nicht. Denn einige meiner Leser (nicht zuletzt meine Schwester) werden dabei sein und es soll ja eine Überraschung sein.

Kleid für eine Hochzeit
Kleid für eine Hochzeit

In diesem Sinne, kommt gut durch diese spezielle Zeit. Nutzt sie vielleicht auch für schöne Beschäftigungen, haltet zusammen und bleibt gesund!

PS: Sorry für die vielen Fotos diesmal, aber ich konnte mich nicht entscheiden. 🙂 Ich hoffe, dass ich mein neues Kleid dann genauso liebe!

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Es wird Zeit für einen Frühlingsmantel

Kaum zurück aus dem Skiurlaub, habe ich Lust auf Frühling. Vielleicht liegt es an der seltsamen Stimmung gerade, an der Viruspanik oder auch einfach daran, dass es März ist. Winter hatten wir hierzulande ja eh keinen und jetzt habe ich auch keine Lust mehr drauf. Denn die ersten Frühlingsblumen blühen im Garten und ich habe auch schon das erste Mal mit meinem Kaffee auf der Terrasse gesessen. Die Schneehosen und Skijacken sind im Keller verstaut und somit wird es langsam Zeit für einen Frühlingsmantel.

Also habe ich heute mal ein paar Modelle aus dem Schrank geholt. Bestandsaufnahme quasi. Und es hat richtig Spass gemacht, meine Looks mit einem Frühlingsmantel zu kombinieren. Irgendwie bin ich nach einer Saison immer richtig ausgehungert und freue mich auf alles in der nächsten Saison. Darauf, wieder ohne dicke Jacke und Mütze aus dem Haus zu gehen. Und darauf, meine Sneaker rauszuholen und luftige Kleider auszuführen. Perfekt dazu ist dann natürlich auch ein leichter Frühlingsmantel.

Frühlingslook mit Frühlingsmantel
Frühlingslook mit Frühlingsmantel

Ein paar der Mäntel habe ich schon Jahre lang, was zeigt, dass es sich lohnt in solche Modelle zu investieren. Ein Frühlingsmantel ist zeitlos. Egal ob Trenchcoat oder Blouson. Er passt so gut wie zu jedem Outfit. In der Freizeit oder ins Büro. Darum kann man auch nie genug davon haben oder? Vor allem, wenn sie auch immer wieder und über Jahre getragen werden. Ich mache mir inzwischen nämlich schon auch bei Mode Gedanken über Nachhaltigkeit. Zugegeben, noch bin ich eher schlecht darin. Dafür shoppe ich einfach zu gern. Aber ein Weg ist auf jeden Fall, beim Kaufen auf Klassiker zu setzen. Und was in meiner Sammlung noch fehlt, ist tatsächlich ein ganz klassischer Trenchcoat.

Habt Ihr Euren Frühlingsmantel auch schon rausgeholt? Oder Euch sogar schon ein neues Model zugelegt? Ich werde jetzt auf jeden Fall mal stöbern und vielleicht finde ich ja einen tollen Trenchcoat für die neue Saison. Die Auswahl an Frühlingsjacken und -mänteln ist groß. Und als erste Inspiration habe ich Euch heute mal ein paar luftige Looks zusammengestellt. Luftig und verheißungsvoll. Denn es wird Zeit für erste Sonnenstrahlen!

Frühlingslook mit Frühlingsmantel
Frühlingslook mit Frühlingsmantel
Frühlingslook mit Frühlingsmantel

In diesem Sinne, ran an den Schrank und rein in den Frühlingsmantel.

PS: Weil ich immer mal wieder gefragt werde, was ich beruflich mache. Wir designen und produzieren individuelle Accessoires für Firmen, so wie diesen Rucksack. Also, wenn das nicht zu mir passt, weiß ich auch nicht 🙂

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Mein stolzes Mädchen und der richtige Schulranzen.

Kaum zu glauben. In letzter Zeit wurde mir ja immer öfter bewusst, dass meine Kleine gar nicht mehr wirklich klein ist. Ein Vorschulkind, das alleine zum Bäcker geht und am liebsten mit mir im Partnerlook unterwegs ist. Aber jetzt wird es tatsächlich richtig ernst. Die Schuleinschreibung steht vor der Tür und mal wieder standen wir vor der Frage: welches ist der richtige Schulranzen?

der richtige Schulranzen

Spätestens seit mein Großer in die Schule kam, weiß ich, Schulranzen ist nicht gleich Schulranzen. Natürlich sind die Unterschiede nicht riesig, aber schon kleine Details reichen aus, damit ein Schulranzen richtig auf den Kinderrücken passt. Und dann sind da natürlich noch die verschiedenen Designs. Für die Kids das Wichtigste. Aber auch für uns Eltern. Denn der Eintritt in die Schule soll ja Spaß machen und mir war besonders wichtig, dass meine Kleine (noch darf ich sie so nennen, oder?! :-)) sich darauf freut. Und dazu gehört der richtige Schulranzen.

der richtige Schulranzen

Wir haben uns online zusammen ein paar unterschiedliche Modelle und Designs bei www.schulranzen.net ausgesucht. Und dann ganz in Ruhe zu Hause anprobiert. Dieser Schulranzen hier auf den Fotos ist es dann schließlich geworden. Und ich war überrascht. Es war nicht das leichteste Modell und auch nicht der schmalste, was ich aber eigentlich vermutet hätte, da meine Kleine sehr zierlich ist. Dieser hier hat aber einfach am besten gepasst. Und sie hat ihn sich selbst ausgesucht. Sogar obwohl hier nicht die gewünschten Delfine drauf waren. 🙂 Weil er so bequem ist. Da hat man mal wieder gesehen, wie wichtig es ist, dass die Kids sich damit wohlfühlen.

der richtige Schulranzen

Umso besser, dass es heutzutage so eine tolle Auswahl gibt. Das Aussuchen ist ja schließlich schon ein Teil des ganzen Spaßes. Eine besondere Zeit. Und wenn ich sehe, wie glücklich und stolz meine Kleine mit Ihrem Schulranzen ist, dann freue ich mich sehr drauf, dass sie bald mein zweites großes Schulkind ist!

der richtige Schulranzen
der richtige Schulranzen

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Meine liebsten Winterlooks für die Berge

Es gibt doch für jede Gelegenheit, für jede Umgebung irgendwie auch einen eigenen Look. Im Sommerurlaub am Meer laufe ich am liebsten nur in wallenden, zarten Sommerkleidern rum. Dort kaufe ich mir dann auch immer einige davon, die ich dann aber zuhause nie anziehe. 🙂 Weil es irgendwie nicht passt. Aber egal, dann werden sie eben für den nächsten Strandurlaub aufgehoben. Und genauso ist es mit Winterlooks für die Berge.

Gerade sind wir von einem schönen Wochenende in Zell am See zurück und haben meine liebsten Winterlooks dort mal festgehalten. Denn ich liebe es, mich schon durch Klamotten in die richtige Stimmung zu bringen. 🙂 Und in ein paar Wochen geht es für uns eine ganze Woche in den Skiurlaub. Da muss das Packen sehr strategisch geplant werden. Denn wir haben nur einen kleinen Kombi. Ihr könnt Euch also vorstellen, wie eng der Platz mit Ski, Skischuhen, Helmen und Stiefeln ist.

Winterlooks für die Berge
Winterlooks für die Berge

Außerdem braucht man im Winterurlaub sowieso wenig unterschiedliche Klamotten. Es muss einfach bequem sein, unkompliziert und am besten vielseitig kombinierbar. Und trotzdem natürlich gut aussehen – es wäre ja nicht ich, wenn mir das egal wäre :-). Ich mag bei meinen Winterlooks für die Berge gerne Strick und gedeckte Töne. Es muss irgendwie alles zu der wunderschönen Natur passen, sich zurückhalten. Da haben überstylte Looks keine Platz. Darum liebe ich Basicteile von Alba Moda, die immer passen.

Winterlooks für die Berge
Winterlooks für die Berge
Winterlooks für die Berge

So wie ein heller Strickpulli für tagsüber und ein schlichtes Strechtkleid für den Abend. Dicke Boots passen dann immer und auch die Skijacke lässt sich zu allem kombinieren. (Es ist nämlich packtechnisch auch nicht möglich mehrere Jacken mitzunehmen. :-)) Und übrigens trage ich bei beiden Looks die gleiche schwarze Leggings. Somit schon wieder Gepäck gespart!

Ich habe Euch hier unten mal ein paar schöne Ideen für solche Basicteile verlinkt. Und vielleicht entstehen damit ja dann auch Eure liebsten Winterlooks für die Berge!

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